Ein Stapel von alten Ziegelsteinen. Am Rande des Friedhofs zeigt sich ein hoher Stapel von Ziegelsteinen. Die Steine waren Teil der Mauer, die noch zum Teil an der Rückseite des Geländes steht. Zu einem Teil wurde die Mauer abgetragen, ein anderer Teil stürzte ein. 
Der (defekte) Jägerzaun. 1957 wurde die Begrenzung des jüdischen Friedhofs in Boslar neu gestaltet. Anstelle der Mauer, die ursprünglich den Friedhof umgab, errichtet man einen Jägerzaun. Von Vertretern der jüdischen Gemeinden kam die Bitte, eine lebende Hecke zu pflanzen. Diesem Wunsch wurde damals nicht entsprochen. 
Die (eingestürzte) Mauer Die Begrenzungsmauer des Boslarer Judenfriedhofs ist nur zum Teil erhalten. An den beiden Enden ist sie jeweils eingestürzt. Die herausgefallenen Steine wurden am Rande des Begräbnisplatzes aufeinander gestapelt. 
Die Mauer. An der Rückseite des Friedhofs findet sich noch ein Rest der ursprunglichen Begrenzungsmauer. 
Die (eingestürzte) Mauer. Auch an diesem Ende der Mauer ist es zu massiven Schäden gekommen. 
Der Eingang. Ein Bescheidenes Tor im Jägerzaun bildet den Eingang zu einem Judenfriedhof, dem von den (nicht jüdischen) Bewohnern des angrenzenden Ortes offensichtlich seit jeher mit Desinteresse, zeitweise auch mit Hass und Zerstörungswut begegnet wurde. 
Rebecka Heumann 1842 - 1912 
Moses Hertz geb. 6. Juli 1832 (gest. 1885) 
Nathan Hertz und Sophia Israel Nathan Hertz: geb. 24. Jan. 1812 gest. 2. März 1898 Sophia Israel: geb. 24. Oct. 1813 gest. 1. Dec. 1899 
Hermann und Babette Voss Hermann Voss: 1848 - 1928 Babette Voss: 1846 - 1925 
Henriette Hertz 1833 - 1915 
Johanna Hertz geb. 11.12.1853 gest. 25.1.1928 
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